Aufgesattelt. Fertig. Los
Der Krampe Kippsattel
KS 900 im Einsatz

Ende 2014 auf den Markt gekommen, ist der Krampe Kippsattel KS 900 mittlerweile in zahlreichen Betrieben erfolgreich im Einsatz. Eine Eigenschaft stellt sich in der Praxis als besonders vorteilhaft heraus: die Flexibilität dieses Sattelaufliegers.

Eines der ersten Serienfahrzeuge des neuen Krampe Kippsattel KS 900 stellt beim landwirtschaftlichen Betrieb Vahnstiege in Rosendahl Tag für Tag seine Stärken unter Beweis: Der Kippsattel ist schnell auf der Straße und flexibel auf dem Acker. Davon konnten wir uns überzeugen, als wir einen Tag lang den KS 900 bei der Arbeit begleiteten.

Neben den rein landwirtschaftlichen Transporten wird der Sattelauflieger auch zum Beschicken der beiden angeschlossenen Biogasanlagen eingesetzt. „Wo wir früher die Fahrzeuge wechseln mussten, können wir heute vieles mit einem Anhänger erledigen, ob mit Schlepper oder LKW", berichtet Reimund Voss, Fahrer bei Vahnstiege. „Beim LKW können im Vergleich zum Schlepper und Dolly jedoch 2 Tonnen mehr zugeladen werden und bei einem leichteren Straßen LKW weitere 2 Tonnen. Der KS 900 hat eine Nutzlast von 26 Tonnen auf öffentlichen Straßen, technisch liegt sie bei 28 Tonnen."

Die erste Fahrt führt zu einem Gelände auf dem Gestein gebrochen wird. Der erzeugte Schotter wird geladen und geht dann zu einer Baustelle, um dort als Grundlage für einen neuen Weg zu dienen. Das robuste Fahrzeug agiert mit dem allradgetriebenen LKW souverän auf dem unebenen Untergrund. Ob beladen oder unbeladen, das serienmäßige Niveauregelventil sorgt in jedem Zustand für einen optimalen Federweg und damit für eine enorme Laufruhe. Die automatische Absenkung des Luftfahrwerks erzeugt beim Abkippvorgang eine große Standsicherheit.

Ein hoher Fahrkomfort ist mit dem serienmäßig luftgefederten Fahrwerk selbstverständlich und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h ist das Gespann flott unterwegs. So geht es nach einigen Touren mit dem Schotter zügig weiter zum zweiten Job an diesem Tag.

Regelmäßig werden die eigenen Biogasanlagen beschickt. Der Teleskoplader am großen Maissilo wartet schon. Die hydraulisch abklappbaren Silageaufsätze gehen herunter - und los geht´s. Während des Ladeprozesses werden auf dem Hof die weiteren Tagesaufgaben geplant.

Nach dem Beschicken der Biogasanlage wird der Agrar-Truck benötigt, um Gülle zu fahren.
Kein Problem, denn nach einer kurzen Umrüstung kann der Kippsattel mit Schlepper und Dolly-Achse weiter arbeiten. „Das Fahrzeug ist für uns so attraktiv, da wir sowohl den Trecker mit Vorderwagen als auch den Agrar-Truck nutzen können, je nach Entfernung und Einsatzzweck", so Berthold Vahnstiege. „Außerdem kann der Kipper mit seinem Transportvolumen von knapp 47 m³ so einiges bewegen und besticht dabei mit Fahrkomfort und Wendigkeit, beispielsweise in engen Hofeinfahrten."

Die letzte Tour geht an diesem Tag zu einem hoch modernen Milchviehbetrieb in Laer. Hier wartet ein Silo mit separiertem Rindermist von 350 Tieren, das geleert werden möchte. Die fast geruchsfreien Feststoffe werden nicht nur als Einstreu wiederverwendet, sondern ebenfalls verfahren und an eine Biogasanlage verfüttert. „Wir sind viel mit dem KS 900 unterwegs. In der Hochsaison könnten wir sogar noch einen zweiten gebrauchten, " sagt Vahnstiege.

Vielleicht sehen wir ja beim nächsten Besuch auch den großen Bruder im Einsatz, denn ab Herbst 2016 gibt es auch eine Alu-Variante mit einer Aufbaulänge von 9,5 m: den KS 950.

 

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